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Eröffnung im Herbst 2026

Restaurant Arva - unsere Haltung

Arva steht für eine Küche, die weiss, woher sie kommt – und die diese Herkunft in eine reduzierte, klare Form kulinarisch übersetzt. Aus dem eigenen Garten, aus der Schweiz und aus direkten Beziehungen zu Produzentinnen und Produzenten, die wir kennen und denen wir vertrauen. Was wächst, wird vollständig genutzt. Was Saison hat, kommt auf den Teller. Was nicht erklärt werden kann, findet nicht den Weg in unsere Küche und auf deinen Teller.

Die Karte wechselt, wenn es Sinn macht. Manchmal zwei Gerichte auf einmal, weil ein Produzent etwas Besonderes liefert. Manchmal ein Produkt weniger, weil seine Zeit vorbei ist. Das hält den Foodwaste klein. Und die Küche im Restaurant Arva lebendig.

 

Das Restaurant Arva öffnet im Herbst 2026 seine Türen. Den genauen Termin geben wir bekannt, sobald er feststeht. Reservierungen für Feste, Hochzeiten und besondere Anlässe nehmen wir bereits jetzt entgegen – meld dich bei uns.

Was uns begeistert: eine Küche, die ihren Ursprung kennt.

Und die weiss, was gerade in den Gärten der Produzenten in der Umgebung wächst. Frisch, ehrlich und süchtig machend.

Was der Alpenraum – von der Schweiz über Österreich nach Südtirol – hergibt, wenn man genau hinschaut. Keine Folklore. Kein klassisches Fine Dining. Sondern kulinarisches Handwerk, modern & puristisch interpretiert.

Gemüse spielt eine tragende Rolle – aber nicht die Einzige. Fisch und Fleisch haben ihren Platz, bewusst und reduziert. Nicht nur die Edelteile. Vieles, was das Tier hergibt, wird in der Arva-Küche verarbeitet – mit Respekt und Handwerk.

Was du auf dem Teller findest, kann erklärt werden. Woher es kommt, wie es verarbeitet wurde, warum es jetzt da ist. Das ist keine Botschaft. Das ist, wie wir arbeiten.

Restaurant Arva Team

Reduziert. Puristisch. Präzise. Das ist unsere Überzeugung.

Wir fermentieren, legen ein, räuchern, trocknen – Techniken, die im Norden ihren Ursprung haben und hier im bei uns in der Schweiz eine eigene, klare Sprache finden. Techniken, die Zeit brauchen und die einem Produkt erlauben, das zu werden, was es werden kann. Keine Fertigprodukte. Keine seltsamen Gewürze. Und die Welt? Sie hat natürlich auch ihren Platz – aber einen kleinen, wenn die Produkte fair gehandelt werden.

Gemüse spielt bei uns eine tragende Rolle. Nicht als Beilage, sondern als Mittelpunkt. Es ist saisonal und es wird vollständig genutzt – vom Blatt bis zur Wurzel. Fleisch und Fisch kommen bewusst und reduziert auf den Teller.